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Presse-Information Schwarzwald-MedicalResort Obertal und
Sanorell Pharma

 

 

Natürliche, angepasste Immunmodulation unterstützt und harmonisiert Abwehrfunktionen  

Effektive Immunaktivierung und Verhinderung überschießender Allergiereaktionen mit dem homöopathischen Thymuspräparat Thymorell®

Autor:   
Karl-Heinz Rudat H

 

 

Das Thema der zellulären Abwehrschwäche tritt erfahrungsgemäß besonders bei älteren Patienten, bei chronischen Erkrankungen und Allergien in den Vordergrund. Meist führt hier eine bereits physiologisch bedingte Immunschwäche schrittweise zu chronifizierten und weitgehend therapieresistenten Krankheitsabläufen. Dazu gehören auch viele der stark verbreiteten allergisch bedingten Leiden. Hier zeigt sich, wie wichtig die Anwendung natürlicher Immunaktivatoren für die notwendige Stimulation und Stärkung der zellulären Körperabwehr ist. Eine vor diesem therapeutischen Hintergrund besonders bewährte Form der effektiv wirksamen, unspezifischen Immunaktivierung der geschwächten Abwehrmechanismen ist der Einsatz des bioaktiven Thymus-Homöopathikums Thymorell®, das  nach dem Thymosand-Verfahren hergestellt wird. 

Natürliche Alterungsprozesse schwächen die Funktionen des Körperstoffwechsels und der zellulären Abwehr. Besonders mit zunehmendem Alter verlangsamen sich daher viele zellkatalytische Immunprozesse. Schrittweise verringert sich damit auch der allgemeine Grundumsatz aller Zellverbände, und es kommt zu einer prägnanten Infektanfälligkeit und Erkrankungshäufigkeit. Bereits bestehende Erkrankungen oder veranlagungsbedingte Faktoren können auch bereits in jüngerem Alter zu einer Dämpfung der Abwehrfunktionen führen. Eine Verminderung abwehrspezifischer Prozesse entwickelt sich sehr selten plötzlich und akut. Die Herabsetzung der Zellaktivitäten bildet sich schleichend und schrittweise aus und wird daher relativ spät bemerkt. In der Regel sind auch alle relevanten Laborwerte meist im Normbereich und geben keinen Hinweis auf eine signifikante Disharmonie zellimmunologischer Abläufe.

 

Physiologische Reduktion der zellulären Immunität

 

Mit zunehmenden Lebensjahren entwickelt sich naturgemäß eine schrittweise Schwächung der Zellimmunität. Die Rückbildung des Thymus bedingt eine Abnahme der T-Lymphozyten und bewirkt so eine schwächere zelluläre Immunabwehr, so dass mit ansteigendem Alter gehäuft Infektionen und auch maligne Erkrankungen auftreten können. Auch aggressive Autoimmunprozesse können hier ihre Ursache haben. Grundsätzlich sind in diesem Bereich viele chronische Erkrankungen angesiedelt, wie: Rheuma, Arthritis, Hautleiden, Stoffwechselerkrankungen u.ä.

 

Auch viele andere pathogenetische Störimpulse des Körpers und eine reaktive Erkrankungsanfälligkeit sind sehr häufig auf eine insgesamt geschwächte Struktur des Immunsystems zurückzuführen. Ein wichtiger Behandlungsaspekt ist daher die natürliche Unterstützung und Stärkung der unspezifischen immunologischen Abwehrprozesse und damit die dauerhafte Stabilisierung der Körperabwehr. Dieser bioaktive Mobilisationsprozess ermöglicht dem erkrankten Organismus, seine eigenen notwendigen Regenerations- und Heilphasen erfolgreich und effektiv einzuleiten.

 

Erhöhte Schadstoffbelastung schwächt Abwehrfunktionen

 

Die Konzentration der Umweltgifte in Luft und Wasser, die Zunahme der Schadstoffe in Nahrungsmitteln und nicht zuletzt die körpereigenen Stoffwechselschlacken belasten den Körper und führen zunehmend häufiger zu Intoxikationen und Abwehrschwächen. Das gilt in besonderem Maße für den bereits erkrankten Organismus.

 

Die Zahl der Menschen, die an einer Schwächung des Immunsystems und damit verbundenen Gesundheitsstörungen leiden, nimmt auffällig zu. Oft handelt es sich um verschiedene Formen von Allergien und anderen defizitären immunspezifischen Reaktionen, die ein mitunter verwirrendes und wenig eindeutiges Beschwerdebild zeigen. Viele Therapeuten sind deshalb versucht, diese Symptomatiken, die in keines der klassischen Krankheitsbilder passen wollen, im Vorfeld als kurzzeitige und unwichtige Befindlichkeitsstörung anzusehen. Die Häufigkeit dieser unspezifischen Beschwerden kann aber in vielen Fällen parallel mit der vom Organismus aufgenommenen Menge der Alltagsgifte auftreten. Auf dieser Grundlage können sich verständlicherweise Störungen der Abwehrfunktionen und auch carcinogene Zellentgleisungen entwickeln.

 

Der Organismus ist unter diesen Bedingungen überfordert und benötigt eine natürliche und effektiv wirksame Form der Immununterstützung, wie sie durch die Anwendung des Thymus-Homöopathikums Thymorell® gewährleistet ist.

 

Immunstärkung als kausalwirksamer Therapieansatz

An diese Erkenntnis knüpft die Herstellung und Anwendung des immunwirksamen Thymus-Homöopathikums Thymorell® an, weil durch die natürliche unspezifische Abwehrstimulation ein positiver Informations- und Korrekturanreiz auf den abwehrgeschwächten oder bereits erkrankten Körper ausgeübt werden kann. Zusätzlich ist mit diesem homöopathischen Arzneimittels auch eine Regeneration und Rückführung pathologischer, immunspezifischer stereotyper Zellabläufe möglich. Ein therapeutischer Schwerpunkt dieses homöopathischen Thymuspräparates liegt in der Beseitigung multifaktorieller Belastungen und Regulationseinschränkungen des Abwehrgrundsystems, bevor sich zelluläre und organspezifische Entgleisungen entwickeln und chronifizieren können. 

Besonders in Bezug auf  die Ursachen der Krebsentstehung kursieren seit vielen Jahren sehr unterschiedliche und oft auch widersprüchliche Hypothesen und Spekulationen. Obwohl die Forschung in den letzten Jahren bis in die molekularen, sogar genetischen Bereiche vorgestoßen ist, stehen sich hier auch gegenwärtig noch grundverschiedene Meinungen gegenüber. Ein Verursachungsfaktor jedoch, der nachweislich feststeht, ist die signifikante Abnahme der Immunabwehr mit zunehmendem Lebensalter. Diese rein biologisch bedingte Regression der körpereigenen Immunität geschieht leider zu einem Zeitpunkt, an dem unter anderem auch die Abwehr gegen Krebszellen besonders notwendig wäre. 

Die oft durchgeführten und schulmedizinisch notwendigen Primärbehandlungen bei malignen Erkrankungen führen leider auch immer zu einer weiteren Dämpfung der ohnehin zu geringen Restfunktion des Immunsystems. Besonders in diesem Therapiestadium ist daher eine effektiv und schnellwirksame natürliche Komplementärunterstützung der körpereigenen physiologischen Abwehr mit Thymorell® sehr nützlich und sinnvoll.

 

 

 

Verbesserung des Immunstatus mit Thymorell®  

 

Eine der wichtigsten natürlichen Therapiemaßnahmen bei einer zu geringen, unzureichenden Abwehrlage des Körpers ist die mikrozirkulatorische Zellstimulation und die Produktions- und Funktionsaktivierung der T- und B- Lymphozyten. Hier hat sich die immunrestaurative Wirkung des homöopathischen Arzneimittels Thymorell® in besonderem Maße bewährt. Das Immunpräparat enthält den abwehrspezifischen Wirkstoff Glandulae thymi bovis D6 dil.. Die verwendete Urtinktur wird nach dem Thymosand- Verfahren aus Kalbsthymus mit Zertifikat hergestellt (Herstellungserlaubnis GMP-gerecht).

 

Aufgrund seiner immunspezifischen Gesamtausrichtung wirkt das Homöopathikum insbesondere der altersbedingten Abwehrschwäche auf mehreren Ebenen entgegen. Eine Anwendungsstudie mit kultivierten Mäusethymozyten ergab im Ergebnis eine eindeutig verbesserte Mitosefrequenz (Zellteilung) der Thymozyten durch die Anwendung von Thymorell®. In der In-vitro-Studie konnte auch nachgewiesen werden, dass die Proliferationsrate der Zellen unter dem Einfluss dieses Homöopathikums im Kontrollvergleich signifikant zunahm. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass das Präparat nicht nur die Produktion der Thymozyten anregt, sondern zusätzlich auch das Vitalitätsspektrum dieser immunindizierten Zellspezies verbessert. Unter Kulturbedingungen, bei denen die Zellen bereits nach wenigen Tagen absterben, waren durch den Einfluss von Thymorell® noch fast 30 Prozent der Zellen lebensfähig. Dies entspricht einer Vitalitätserhöhung von etwa 50 Prozent. Das Präparat übertraf auch in diesem Bereich alle anderen getesteten Thymusarzneimittel sehr eindeutig.

 

Sichere, physiologisch orientierte Immunmodulation

 

Ein weiteres Experiment zeigt, dass Thymorell® trotz der nachgewiesenen deutlichen Thymozytenaktivierung, eine schrittweise und gut verträgliche Modulation des Immunsystems bewirkt. In einer In-vitro-Untersuchung konnte nachgewiesen werden, dass das Homöopathikum trotz der erreichten Proliferationsbeschleunigung die Differenzierungsmuster der Thymozyten unverändert lässt. So war etwa in Bezug auf die Reifungsmarker CD4 und CD8 im Durchflusszytometer keine Differenz zwischen den mit dem Präparat behandelten und den unbehandelten Zellen nachzuweisen.

Im Gesamtergebnis steht mit diesem Immunpräparat ein bewährtes Thymus-Homöo-pathikum zur Verfügung, das die sensiblen immunspezifischen Zellprozesse sicher und nachhaltig unterstützt, ohne blockierend oder störend auf die natürlichen Abwehrmechanismen einzuwirken.     

 

Hauptwirkungsmechanismen von Thymorell® 

 

     Verstärkung der Thymozyten-Proliferation

 

     Verbesserung des Vitalitätsspektrums der Thymozyten

 

     signifikante Erhöhung und Stabilisierung der Thymozytenrate

 

     Aktivierung des Immunsystems und des Abwehr-Gesamtstatus

 

 

Produktionssteigerung der Thymozyten schützt den Körper

 

Vor dem Hintergrund der häufigen und bekannten Resistenzentwicklungen bei Infektionskrankheiten und dem eindeutig eingeschränkten Indikationsspektrum der Zytostatika bei Tumorerkrankungen hat sich die Behandlung mit immunaktiven homöopathischen Thymuswirkstoffen in der Erfahrungsheilkunde schon lange als potentes Therapeutikum bewährt. Dass der zellulären Abwehrtherapie mit potenzierten Thymuswirkstoffen eine immunmodulierende und damit auch antikarzinogene Wirkung zukommt, gilt durch viele Anwendungsstudien als gesichert und ausreichend dokumentiert. So wird durch die Therapie mit dem homöopathischen Thymuswirkstoff  insbesondere eine Produktionssteigerung der Thymozyten sowie der T- und B-Lymphozyten erreicht. Der in Thymorell® enthaltene und im Körper bioaktiv und immunmodulatorisch wirksame Thymuswirkstoff übt einen positiven Anreiz auf die thymozytenabhängigen spezifischen Immunreaktionen aus. Auf diese Weise können insgesamt elementare Abwehrzellen und Botenstoffe sowie wichtige zielgerichtete Informationsträger- und Abwehrsubstanzen für das Immunsystem mobilisiert werden.

Der damit verbundene zelluläre Impuls kann das überforderte und geschwächte Abwehrsystem wieder in die Lage versetzen, auch die bisher „getarnten“ pathogenen Zellen zu erkennen und anzugreifen (Eliminierung maskierter (Tumor-) Zellen durch körperspezifische Immunozyten). Durch die Mobilisation und Produktionsanregung dieser entscheidenden Abwehrkörper wird eine notwendige gesamtimmunologische Aktivität in Gang gesetzt, die dem gefährdeten Organismus eine ausreichende körpereigene Kraft ermöglichen kann.       

 

Informationen zu Thymorell®

 

 

    Das Präparat wird seit vielen Jahren erfolgreich in der unspezifischen Immuntherapie     zur Stärkung der körpereigenen Abwehrmechanismen eingesetzt. Es sind in der bisherigen Praxis keine nachteiligen Wirkungen bekannt geworden.

 

   Das Präparat steht für die Ampullen-Injektion (2ml) s.c. oder i.m. zur Verfügung.

 

 

Neuer Standard in der Arzneimittelsicherheit

Neben seiner Wirksamkeit und Verträglichkeit bei der Restauration der altersbedingten Abwehrschwäche des Immunsystems hat Thymorell® noch einen weiteren Pluspunkt zu bieten. Die Anwendung des Homöopathikums gilt als derart sicher, dass vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) im Rahmen der neuen Registrierung erstmals eine Faktorensumme von 30 im Hinblick auf die Arzneimittelsicherheit bestätigt wurde. Damit überzeugt Thymorell® von der Anwendungs- und Virussicherheit her und gewährleistet einen neuen Standard in der Arzneimittelsicherheit.

 
 

 

Begleittherapie:  Akupunktur bei Abwehrschwächen

Neben der therapeutisch im Vordergrund stehenden Anwendung von Thymorell® ist die Akupunktur für die unterstützende Behandlung sehr wertvoll, denn bei Abwehrschwächen des Körpers bestehen gleichzeitig verminderte oder fehlgeleitete Energien. Werden die organspezifischen Meridiane und Akupunktur-Reizpunkte gezielt stimuliert, setzt ein positiver Informationsreiz auf die gestörten Abwehrzellverbände ein. Diese Anregung des geschwächten oder fehlgeleiteten Energieflusses kann zu einer beschleunigten Korrektur des Immunstoffwechsels führen.

 

Durch die Stimulation folgender Akupunkturpunkte lassen sich die Aktivitätsabläufe des unspezifischen Abwehrsystems unterstützen und verbessern:

  

Dreifacherwärmer - Meridian (3 E)

 

Sobald der Dreifacherwärmer-Meridian in seinem Energiefluss und seiner Funktion beeinträchtigt ist, kann es zu einer Abschwächung der Abwehrleistung und damit auch zu einer Krankheitsanfälligkeit kommen.

- Dreifacherwärmer  Punkt 3

 

Die Akupunktur von Punkt 3 sollte tonisierend erfolgen. Über diesen Punkt kann ein vorhandenes Energiedefizit des Dreifacherwärmers sehr gut ausgeglichen werden.

- Dreifacherwärmer  Punkt 4

 

Dieser Akupunkturpunkt kann energetische Schwankungen des Meridians, die zu dem Ausbruch von Erkältungsbeschwerden geführt haben, korrigieren. Die Stimulation von Punkt 4 verbessert darüber hinaus die Energielage des gesamten Kreislauffunktionskreises.

- Dreifacherwärmer  Punkt  7

 

Punkt 7 unterstützt in Verbindung mit 3E- 3+4 das energetische Gleichgewicht des  Meridians, indem er besonders die Yangkräfte mobilisiert.

 

 

Lungen - Meridian (Lu)

 

Der energetische Funktionskreis der Lungen hat von allen Meridianen den stärksten Einfluss auf Immunschwächen. Seine Energiedefizite können deshalb zum Ausbruch verschiedener Erkrankungen führen. Insgesamt jedoch bestimmt sein Energiepotential die Gesamtabwehrlage des Körpers.

 

- Lungen  Punkt  6

 

Der Punkt kann Energien des Meridians auffüllen, indem er fehlgeleitete Energieströme und Restenergien sammelt und zurückführt. Er sollte bei Störungen der Abwehr während einer Akupunktursitzung deshalb mindestens 15 Minuten lang stimuliert werden.

 

- Lungen  Punkt  7 

 

Punkt 7 korrespondiert mit Di 4, weshalb auch möglichst beide Punkte gleichzeitig stimuliert werden sollten. Punkt 7 gilt als sogenannter Superpunkt mit einem weiten Indikationsspektrum, das auch alle Formen von Infekten einschließt. Da er als Verbindungspunkt auf alle anderen Meridiane einen unmittelbaren und starken Einfluss ausübt, sollte er mit Bedacht und niemals zu lange stimuliert werden.

 

- Lungen  Punkt  11

 

Immer, wenn allergische Beschwerden im Vordergrund stehen, sollte Punkt 11 akupunktiert werden, weil er einen ausgeprägten Einfluss auf die durch Energiedefizite entstandenen allergischen Affekte hat.

   

 

 

Dickdarm - Meridian

Der Funktionskreis des Dickdarms steuert über bakterielle anaerobe Prozesse die Ausscheidung von Stoffwechselschlacken. Durch diese Aufgabe hat er einen entscheidenden Einfluss bei der Ausleitung von aufgenommenen körperfremden Stoffen und Krankheitserregern. Herrscht im Dickdarmfunktionskreis ein energetisches Defizit vor, kann es im Körper zu einer Antigenüberflutung und einer Überforderung des Immunsystems kommen. Als eindeutiges Füllesymbol dieses Meridians muss eine Obstipation angesehen werden. Durchfall dagegen kann als Leeresymptom des Dickdarmfunktionskreises gewertet werden.

 

- Dickdarm (Di) Punkt 4

 

Dieser Akupunkturpunkt ist ein Quellpunkt und unterhält eine Beziehung zum Lungenmeridian, mit dem er seine Energien ausgleicht. Seine Nadelung gleicht dadurch sehr rasch energetische Schwankungen zwischen beiden Meridianen aus. Punkt 4 hat damit einen großen Einfluss auf alle Gesamtenergien und Abwehrmechanismen des Körpers.

- Dickdarm  Punkt  11

 

Die Stimulation von Punkt 11 wirkt sehr tonisierend und ausgleichend auf den Meridian. Er gilt als der stärkste Energiepunkt des Dickdarmmeridians und ist in der Lage, funktionelle abwehrspezifische Defizite und allergische Reaktionen des Körpers auszugleichen.

 





 

 

ÄRZTE FÜR TIERE e. V. verfolgt zwei grundsätzliche Ziele:
den politischen Tierschutz und die Förderung
tiergestützter Therapieformen. mehr

Mit der neuen Website StARS (Stray Animal Rights Society) engagiert
sich Ärzte für Tiere e.V. für die bisher schutzlosen Straßentiere
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europaweit geltenden Tierschutzgesetzes. mehr

 

 

 

 

 

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